Setting

Das Setting der Zeichen der Macht ist recht komplex. Überwiegend – und in der ersten Staffel fast ausschließlich – finden die Abenteuer in dem kleinen Kurort Grüntal statt. Dort leben auch die Sechs mit ihren Familien. Darüber hinaus wird jedoch bereits in der ersten Staffel klar, dass es andere Welten neben unserer geben muss. Die Serie selbst beginnt in der Alten Welt, einer uralten Welt vor Äonen, in der alle zukünftigen Welten eins waren. Erst als diese Welt zerbrach, entstanden die Parallelwelten.

Die Erde, wie wir sie kennen, trägt in diesem Setting den klangvollen Namen Ashuan. Schließlich sind wir nicht die einzigen, die ihre Welt kurzerhand mal Erde, Boden oder Welt genannt haben. Bedeutende andere Welten sind Hescaryn, die Welt der Dämonen, die Traumwelt und Lukrya, das Zentrum der interglobalen Zusammenarbeit. Später kommen dann noch einige andere Welten vor.

Der abstrakte Raum

Wir befinden uns im abstrakten Raum, der nicht nur das uns bekannte irdische Universum sondern auch eine Reihe von Parallelwelten umfasst. Im abstrakten Raum können sich Welten durch Magie näher sein, als sie physikalisch voneinander entfernt sind. Besonders beliebt ist bei Weltenkundlern die Darstellung von überwiegend parallelen Weltenbahnen, auf denen sich die Welten durch Zeit und Raum bewegen. Hin und wieder nähern sich diese Bahnen einander an oder kreuzen sich sogar. Dabei kann es durchaus auch zu einer Kollision kommen.

In der Wissenschaft geht man davon aus, dass der gesamte abstrakte Raum aus Magie besteht. Wo diese Magie sich verdichtet hat, sind Welten entstanden. Von Zeit zu Zeit entstehen sogenannte Magieprotuberanzen, die die Welten miteinander verbinden können. So entstehen Tore zwischen den Welten. Aber nicht jeder braucht ein Tor, um von einer Welt in die andere zu treten. Manche Welten sind sogar vollkommen unabhängig von Toren, wie die Traumwelt.

Alle Welten sind von Magie durchdrungen. Dabei lässt sich die Magie am ehesten mit einem Flusssystem vergleichen. An manchen Orten entspringen gleich mehrere solcher Magieströme, was eine große Anziehungskraft auf magische Wesen und Wunder ausübt. Ein solcher Ort ist zum Beispiel Stonehenge, aber auch das Zentrum unseres Settings, Grüntal liegt an einer solchen Quelle der magischen Bahnen. Mehr zu Grüntal, hier.

Setting: Zeichen der Macht

Die alte Welt vor dem großen Bruch mit den Türmen der Magie.

Magie in unserem Setting

Zum Setting gehört auch die Magie in den Zeichen der Macht. Magie durchwirkt alles. Ähnlich Atomen liegt sie allem zugrunde. Dabei spricht man oft von den Farben der Magie. Am Anfang von allem steht der Äther. Er ist der Stoff, aus dem die Götter gemacht sind, sowie der Hauptbestandteil einer Seele. Während eine göttliche Seele aus purem Äther besteht, bestehen sterbliche Seelen zu ähnlichen Teilen auch aus dem Makel. Der Makel ist eine Art Antimaterie zur Magie und zerstört den Äther mit der Zeit. Wenn das Gleichgewicht sich zu stark zu Gunsten des Makels verschiebt, kommt es zu einer Götterdämmerung, die das System wieder auf einen Anfangspunkt zurück setzt.

Neben Äther und Makel gibt es noch die farbigen Magiearten, allen voran die silberne Magie der Zeit und die goldene Magie des Raumes. Aus den restlichen Farben setzten sich die sterblichen Körper als eine Art Hülle für die Ätherseele zusammen. Jede Magieform entspringt einem Turm. Einst befanden sich die Türme in der alten Welt und waren hoch geschätzt. Nach dem Bruch der Welt sind die Türme der Magie in verschiedenen Welten verankert. Mancherorts werden sie verehrt, anderswo hat man sie vollkommen vergessen.

Was es mit den Farben der Magie im Einzelnen auf sich hat und wie die Farben sich auf die ausgeübte Magie verhält, erfahrt ihr bald.

Save

Save

Save

Diese Seite hat die folgenden Unterseiten.